Fuldaer Intergrationsstiftung
FIS

Presseinformation der

Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt
------------------------------------------------------------------------

Unterstützung für die Integration

Wohnstadt spendet Verkaufserlös ausrangierter Firmenhandys

Jedes Jahr muss das Wohnungsbauunternehmen einen Teil der firmeneigenen Mobiltelefone austauschen. Die ausrangierten Handys gehen in den Mitarbeiterverkauf. „Es ist mittlerweile schon Tradition, den Verkaufserlös sozialen und karitativen Zwecken zu spenden“, erläutert Geschäftsführer Dirk Schumacher. 2.400 Euro, die in diesem Jahr zusammenkamen, gehen zu gleichen Teilen an einen Wiesbadener Verein der Jugendhilfe und an die Fuldaer Integrations Stiftung (FIS).

„Damit möchten wir die hervorragende und engagierte Arbeit der Fuldaer Integrationsstiftung anerkennen und unterstützen, die vor allem die soziale Behinderten- und Jugendarbeit sowie die Integration von Menschen mit Handicaps im Landkreis Fulda fördert", erklärte Schumacher bei einem Termin in der Geschäftsstelle der FIS. Dort nahm der erste Vorsitzende Helmut Blum am Freitag einen Scheck über 1.200 Euro im Namen der Stiftung entgegen.

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte / Wohnstadt bewirtschaftet in Hessen rund 63.000 Wohnungen. Im Landkreis Fulda ist die Wohnstadt mit über 3.300 Wohnungen einer der größten Wohnungsanbieter.


Die Namen von rechts nach links:
Dirk Schumacher, Helga Trabes (Mitarbeiterin der Wohnstadt und Stiftungsbeiratsmitglied), Edith Becker (stellv. Vorsitzende der FIS), Helmut Blum (Vorsitzender)